PROJEKT
"SCHOOL`S IN"
AN DER GESAMTSCHULE SAARBRÜCKEN-BELLEVUE
Bausteine von „School´s In“
Schuljugendarbeit
Nachmittagsbetreuung
Freizeitangebote
Träger:
Arbeiter-Samariter-Bund
(Ortsverband Saarbrücken)
Adresse:
Gesamtschule
Saarbrücken-Bellevue
Projekt „School´s In“
Am Hagen 30
66117 Saarbrücken
Kontakt:
Andreas Herrmann
(Projektleitung)
Telefon: 0681/92620-35
E-Mail: herrmannandreas@yahoo.de
Rebecca Stefanutti
Telefon: 0681/92620-37
E-Mail: r.stefanutti@gmx.de
Webseite:
www.gesamtschule-bellevue.de
Zielgruppe:
Die Schuljugendarbeit
richtet sich primär an die Schüler aller Jahrgangsstufen
der Gesamtschule Saarbrücken-Bellevue. Im Vordergrund steht dabei
die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die sozial benachteiligt
sind, ausgegrenzt werden oder individuelle Probleme in Schule, in
Peer-Gruppen oder in der Familie haben und dadurch besonderer Unterstützung
bedürfen. Darüber hinaus können auch Lehrer und Eltern
das Beratungsangebot in Anspruch nehmen. Die Nachmittagsbetreuung
können Kinder der Jahrgangsstufen fünf und sechs besuchen.
Ziele:
Die Ziele des
Projektes mit seinen drei Bestandteilen sind:
- Schülern
pädagogische Hilfen bei der Bewältigung ihrer täglichen
Probleme geben;
- ihre sozialen
Kompetenzen stärken und soziale Lernprozesse fördern;
- ihnen Lösungsmechanismen
zum Umgang mit Konflikten vermitteln;
- die Entwicklung
von Selbständigkeit und Eigenverantwortung bei den Kindern und
Jugendlichen fördern;
- Schüler
unterstützen, Ressourcen und Stärken zu entdecken und darauf
aufbauend allgemeine Lebensperspektiven sowie beruflichen Perspektiven
zu entwickeln;
- Schulversagen,
Benachteiligungen und Ausgrenzungen vermeiden;
- Gemeinsam mit
Schülern Raum schaffen für individuelle Entfaltungsmöglichkeiten
und dem Nachgehen ihrer Freizeitinteressen;
- zu einem positiven
Schulklima beitragen.
Arbeitsschwerpunkte:
- Einzelfallhilfe
(Beratungsgespräche mit Schülern, Eltern und Lehrern);
- Vermittlung
zu anderen Beratungsstellen sowie Zusammenarbeit mit Einrichtungen
der Jugendhilfe;
- Mediation/Konfliktvermittlung
zwischen Einzelnen und Gruppen;
- Ausbildung von
Schüler-Mediatoren;
- Hilfen beim
Übergang von der Schule in den Beruf;
- Soziale Kompetenzförderung
in Gruppen;
- Mitwirkung in
Klassenratstunden;
- Themenbezogene
Projekttage (z.B. Suchtprävention);
- Schülerclub
(offene Jugendarbeit);
- Zusammenarbeit
mit dem Lehrerkollegium;
- Beratung und
Zusammenarbeit (mit) der Schülervertretung;
- Mitwirkung
in Schulgremien;
- Vernetzung
im Stadtteil (durch die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen im
Stadtteil sowie die Teilnahme an verschiedenen Arbeitskreisen).
- Öffentlichkeitsarbeit;
- Betreuungsangebot
(Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung -Motivation der Kinder, Hinführung
zu Selbständigkeit, Hilfestellung; kein Förderunterricht-,
sportliche, kulturelle, musische und kreative Freizeitangebote).
Personalisierung:
Ein Erziehungswissenschaftler
mit einer Vollzeitstelle.
Zwei Sozial-Pädagoginnen mit Halbtagsstellen (mit Schwerpunkt
im Betreuungsangebot).
Räumlichkeiten:
Der für
die Nachmittagsbetreuung von der Schule zur Verfügung gestellte
„Schülertreff“ ist mit zwei Kickertischen, einer
Musikanlage und Mischpult sowie vielen Gesellschaftsspielen ausgestattet.
Es befinden sich Sitzmöglichkeiten und viele Gelegenheiten zum
Ausruhen in diesem Raum, um den Schülern einen Ort zu geben,
in dem sie sich wohlfühlen. Am Nachmittag können die Mitarbeiter
auf einen Freizeitraum zurückgreifen, dessen Gestaltung ihnen
freigestellt ist, sowie auf die sogenannte „Aktivzone“
der Schule, in der drei Tischtennisplatten aufgestellt sind. Darüber
hinaus können jeden Tag zu bestimmten Zeiten die Turnhalle, ein
PC-Raum, der Bildende Kunst-Saal, der Mehrzweckraum sowie ein Werkraum
genutzt werden. Außerdem steht ein großes Außengelände
zur Verfügung, in dem unter anderem ein Fußballplatz, Tischtennisplatten
sowie ein Basketballfeld eingegliedert ist.
Für das
Mittagessen steht die Schulküche mit angegliedertem Speiseraum
zur Verfügung.
Die Hausaufgabenbetreuung
findet in zwei großen Klassenräumen statt.
Die Schule hat
dem Mediatoren-Team einen eigenen Raum zur Verfügung gestellt,
der ausschließlich für Mediationen genutzt wird.
Zusätzlich
verfügen die Mitarbeiter des Projektes „School´s
In“ über zwei eigene Büros.
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