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KINDERSCHUTZ-ZENTRUM

Trägerschaft:

Stiftung Hospital St. Wendel

Adresse:

Graf-Johann-Straße 2
66121 Saarbrücken
Tel.: 0681/6 91 91
Fax: 0681/63 54 40

Ansprechpartnerin:

Gaby Obereicher

Aufgaben:

Das Kinderschutz-Zentrum ist eine Einrichtung, die sich an Kinder, Jugendliche und deren Eltern, an Familien und die (Fach-) Öffentlichkeit wendet. Sie bietet ihr spezifisches Fachwissen den Kindern und Familien an, die unter Gewaltproblemen leiden; speziell bei körperlicher und seelischer Kindesmisshandlung, bei Kindesvernachlässigung und bei sexueller Gewalt.

Gemäß wissenschaftlichen Erkenntnissen und langjähriger praktischer Erfahrung stehen Kinderschutz-Zentren für einen bürgernahen, Hilfe - und Lebenswelt - orientierten Schutz des Kindes. Alle Formen der Gewalt gegen Kinder sind Gegenstand der Arbeit der Kinderschutz-Zentren.

Der Schutz des Kindes ist ein primäres handlungsleitendes Ziel der Arbeit.

Aufgabe der Kinderschutz-Zentren ist Gewalt gegen Kinder, Kindesvernachlässigung und sexuelle Gewalt und ihre Folgen für die Kinder abzubauen und weitestgehend vorzubeugen. Dies geschieht durch konsequente Entwicklung, Anwendung und Weitervermittlung von spezifischen, an den Ursachen von Gewalt ansetzenden Hilfen.

Das jeweils ‘beste Interesse des Kindes’ - analog Art. 3 der UN Konvention über die Rechte des Kindes - wird, sowohl im Einzelfall, wie einzelfallübergreifend, z.B. durch intensive Öffentlichkeits- und Präventionsarbeit, bewusst gemacht und ins Zentrum des fachlichen Handelns gestellt.

Zielgruppe

Die Angebote des Kinderschutz-Zentrums richten sich landesweit an:

  • Kinder und Erwachsene unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Glauben, politischen oder sonstigen Anschauungen, der nationalen, ethnischen oder sozialen Herkunft.
  • Mädchen und Jungen im Kindes- und Jugendalter, insbesondere solche, die von Miss­handlung, Vernachlässigung oder schweren Störungen ihrer Entwicklung bedroht oder betroffen sind, und ihre Geschwister.
  • Eltern und weitere Familienangehörige.
  • Personen im sozialen Umfeld eines Kindes (Nachbarn, Freunde etc.), die sich Sorgen um ein Kind machen.
  • Professionelle Helfer in der Jugendhilfe und anderen psychosozialen Diensten, in Kindergärten, Schulen, im Gesundheitswesen und in der Justiz.
  • Andere Kinderschutz- und Jugendhilfeeinrichtungen.
  • Politiker und Gremien.
  • Medien und Instanzen der Öffentlichkeit.

Angebote:

  • Beratung und Therapie (Kindertherapie, Einzel-/ Paar-/ Familientherapie, Familienhilfe) für gewaltbelastete Kinder und Jugendliche (und deren soziales Bezugsfeld)
  • Präventionsarbeit / Präventionsprojekte
  • Fachberatung / Supervision / Fortbildung
  • Fallübergreifende Kooperation und Vernetzung (mit Schulen, Kindergärten, Jugendhilfe, Justiz, Medizin)
  • Öffentlichkeitsarbeit

Rahmenbedingungen:

Räumliche Ausstattung:

  • 1 Beratungsstelle in Saarbrücken mit 8 Beratungs- und Therapiezimmern.
  • 1 Außenstelle mit 2 Beratungsräumen bei der GISA, Hospitalstraße, 66606 St. Wendel

Personal / Stellen:

Hauptamtliche MitarbeiterInnen:

  • Beate Junker, Diplom-Psychologin und Familientherapeutin
  • Ralf M. Klein, Diplom-Pädagoge
  • Petra Ludt-Vogelsang, Erziehungswissenschaftlerin MA und Kindertherapeutin
  • Gaby Obereicher, Soziologin MA, Familientherapeutin, Stellenleiterin
  • Iris Konrad, Verwaltung

    Honorarmitarbeiter:

  • Andrea Lenhard, Diplom-Psychologin

    Ehrenamtliche MitarbeiterInnen:

  • des Vereins AG Kinderschutz-Zentrum Saar e.V. (ca. 6).

KooperationspartnerKindergärten, Schulen, Kinderarztpraxen, Kinderkliniken, freie / öffentliche Jugendhilfeeinrichtungen, Justiz, niedergelassene TherapeutInnen.

Wir kooperieren mit Schulen (alle Schularten) landesweit (auf Anfrage) in Form von verschiedenen „Baustein”-Angeboten:

Bausteine für den Bereich ‘Eltern

  • Offene Elterngesprächskreise in der Schule (zu allgemeinen Erziehungsfragen oder als Selbst­hilfegruppe)
  • Info-Abende / Vorträge zum Bereich „Prävention / Gewalt und sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in der Schule” und zum Bereich „Gewalt unter Kindern”.
  • Teilnahme an Elternabenden, Elternstammtischen etc. (als „Fachleute” zu verschiedenen Erzie­hungsproblemen, Gewalt von / gegen Kinder etc.).
  • Gesprächskreise zum Thema „Wie schütze ich mein Kind vor Gewalt und / oder sexueller Ge­walt”.
  • Gesprächskreise für „betroffene” Eltern, deren Kinder gewalttätig sind / waren oder Opfer sexueller oder / und körperlicher Gewalt wurden.
  • Einzelgesprächskreise für Eltern (in der Schule) mit BeraterInnen des Kinderschutz-Zentrums (bei Schulproblemen, Verhaltensauffälligkeiten von Kindern etc.).

Bausteine für den Präventionsbereich ‘LehrerInnen und SchulsozialarbeiterInnen’

  • Durchführung von „Pädagogischen Tagen” zum Themenbereich „Gewalt und sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche.
  • Teilnahme an Fallkonferenzen, Teamkonferenzen in der Schule. Vernetzung mit MediatorInnen.
  • Fachberatung von LehrerInnen und SchulsozialarbeiterInnen in den Fällen von sexuellem Miss­brauch, Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen, oder bei Problemen mit ‘auffälligen’ SchülerInnen und „Gewalt in der Schule.
  • Begleitung von LehrerInnen - Eltern - Gesprächen.
  • Fortbildung und Supervision für LehrerInnen /Kollegium; Vernetzung Schule und Jugendhilfe.
  • Gesprächskreis „Schulsozialarbeit” (findet regelmäßig ca. 1 x im Monat im Kinderschutz-Zentrum statt­).

Bausteine für den Präventionsbereich ‘SchülerInnen

  • Einzelberatung in der Schule (mit / ohne LehrerIn oder SchulsozialarbeiterIn).
  • Gruppenberatung in der Schule.
  • Informationsveranstaltungen mit Schulklassen zum Thema „Gewalt und sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche” (in der Schule oder in unserer Beratungsstelle).
  • Projektwochen (in Kooperation mit SchulvertreterInnen und ggf. anderen Einrichtungen) zu dem Thema „Gewalt und sexuelle Gewalt”, „Gewalt in der Schule”, „Jugendkriminalität”.
  • Gestaltung von Unterrichtseinheiten zum Thema „Prävention von Gewalt und sexueller Gewalt” (mit Eltern und LehrerInnen vorbereitet / abgestimmt).

Die vorgenannten Präventionsbausteine wurden an unterschiedlichen Schulen und Schultypen in jeweils anfragespezifischer Zusammensetzung der Teilbereiche umgesetzt.

 
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